Unsere Garnelen Nachzuchten für Dein Aquarium!

Du suchst gesunde Garnelen Nachzuchten für Dein Aquarium? Dann bist Du hier genau richtig! Lokale Nachzuchten sind die erste Wahl für Dein Aquarium, weil sie ohne Umwege über große Exporteure und geschwächt durch lange Transporte bei Dir ankommen. Dein Züchter hat sich liebevoll um die Aufzucht Deiner neuen Mitbewohner gekümmert und übergibt sie Dir auf dem schnellsten und sichersten Weg.
Wusstest Du schon? Für jedes Tier, das Du bei uns kaufst, pflanzen wir einen Baum!

Durch Schulungen lernen die Teilnehmer auch eigene Setzlinge heranzuziehen.

Wir pflanzen Bäume!

Je nach Produkt und Verkaufsweg wird eine bestimmte Zahl an Bäumen gespendet.

So wird für jede Garnele, die über unseren Onlineshop verkauft wird, ein Baum gepflanzt. Wir schicken euch dafür ein Zertifikat zusammen mit den Garnelen. Wenn ihr noch mehr tun wollt, könnt ihr direkt bei uns noch mehr Bäume kaufen

Garnelen kaufen für dein Aquarium – direkt vom Züchter

Du suchst neue Bewohner für dein Aquarium und hast dich in Garnelen verliebt? Dann bist du bei Rheingarnelen genau richtig. Wir sind ein deutscher Züchter für verschiedene Garnelen in der Aquaristik. Egal, ob du dabei Zwerggarnelen für dein Nano-Aquarium suchst, Amanogarnelen als Aufräumtrupp in deinem 200-Liter-Aquarium, Fächergarnelen für dein Strömungsbecken oder unsere Rosenbergi Großarmgarnele für wirklich große Becken.

Bei uns kannst du deine Garnelen kaufen und erhältst gesunde und schöne Nachzuchten direkt aus Essen. Wir züchten unsere Tiere mit Leidenschaft und Liebe und sorgen dafür, dass ihr lange Freude an gesunden Tieren habt.

Bei uns in der Anlage findet ihr Neocaridina davidi in den unterschiedlichsten Farbformen (Red Fire, Blue Dream, Yellow Neon, Red Sakura, Orange Sakura, Bloody Mary usw.), Caridina-Arten wie die Amanogarnelen auch hier in der natürlichen Farbe und Zeichnung, aber auch in den mittlerweile verschiedenen Farbformen wie Weiß, Orange oder Gelb.

 

Welche Eigenschaft besitzen die Garnelen in der Aquaristik?

Verschiedene Garnelen haben in der Aquaristik die Herzen vieler Aquarianer erobert. Dabei geht es nicht immer nur um die kleinen Neocaridina oder Caridina-Zwerggarnelen, sondern auch um Großarmgarnelen, Amano-Garnelen oder Fächergarnelen.

Diese Bewohner haben im Aquarium unterschiedliche Aufgaben bzw. bringen unterschiedliche Eigenschaften mit. Während die Neocaridina überwiegend als kleiner Putztrupp unterwegs sind und Futterreste in Gesellschaftsbecken aufräumen, wollen die verschiedenen Zuchtformen der Caridina Weichwassergarnelen lieber gezieltes Futter und genauste Wasserwerte. 

Großarmgarnelen wie die Ringelhandgarnele oder unsere Rosenberggarnele sind oft etwas räuberischer unterwegs. Fächergarnelen bringen eine besondere Eigenschaft in der Futteraufnahme mit, indem sie vorbeischwimmendes feines Staubfutter mit ihren feinen Fächern fangen.

Und wer eine tolle Garnele sucht, die auch noch gern Algen frisst, der ist mit der Amanogarnelen sehr gut bedient. 

Ihr seht also: viele verschiedene Garnelenarten, und alle haben unterschiedliche Eigenschaften. Bei uns findet ihr gesunde und deutsche Nachzuchten von verschiedenen Garnelen für die Aquaristik.

 

Wie werden Garnelen im Aquarium gehalten?

So unterschiedlich die Eigenschaften der Garnelenarten sind, so benötigen sie oft auch leicht unterschiedliche Haltungsbedingungen. Fächergarnelen kann man super mit Neocaridina-Garnelen oder Amanogarnelen zusammenhalten, es sollte jedoch eine Strömungsquelle im Aquarium vorhanden sein. Amano-Garnelen und Neocaridina-Zwerggarnelen sind sehr tolerant und weitestgehend anspruchslos.

Großarmgarnelen sind gern räuberisch unterwegs. Hier solltet ihr unbedingt darauf achten, dass sie nicht mit zu kleinen Arten vergesellschaftet werden.

Für alle bei uns erhältlichen Tiere kann man folgende Wasserwerte als Richtwert nehmen:

– Gesamthärte des Wassers: 5–30 dGH°

– Karbonathärte des Wassers: 2–20 dKH° 

– pH-Wert: 6–8 pH-Wert

- Temperatur: 16-30°C Temperatur

Wir empfehlen euch, die unterschiedlichen Garnelen in der Aquaristik wie folgt zu halten:

Neocaridina-Garnelen: Mindestens 10 Tiere in einem Aquarium ab 30 Liter

Amanogarnelen: Mindestens 8 Tiere in einem Aquarium ab 100 Litern

Fächergarnelen: Mindestens 3 Tiere in einem Becken ab 100 Liter

Rosenberggarnele: Einzeln oder als Paar in einem Becken mit 1 m² Grundfläche

 

Was fressen Garnelen im Aquarium?

Garnelen sind Allesfresser. Das ist unabhängig von der Art der Tiere. Es gibt Arten, die einen größeren carnivoren Anteil wollen, und solche, die einen größeren pflanzlichen Anteil benötigen, doch im Allgemeinen sind alle Garnelen Allesfresser.

So kannst du Neocaridina-Zwergarnelen und Amanos mit Laub, Granulat, Sticks, Frostfutter oder sogar feinem Lebendfutter ernähren. Zusätzlich fressen sie feine Mikrofilme und Organismen, welche sich in deinem Aquarium bilden. Amanogarnelen gönnen sich auch gern die ein oder andere Alge und sorgen damit für eine angenehme Optik im Aquarium.

Fächergarnelen können ebenfalls mit allem gefüttert werden. Hier gibt es nur die Voraussetzung, dass es klein genug sein muss, damit es mit der Strömung im Aquarium gut umhertreibt und sich leicht in den Fächern der Garnelen festsetzen kann. Also feines Frostfutter, feines Granulatfutter oder anderes pulverförmiges Mischfutter. 

Bei Großarmgarnelen wie den Rosenberggarnelen, kommt ihr mit kleinem Futter nur im jungen Alter weit. Ausgewachsen mit einer Größe von 30-40cm stehen dann große Futtersticks, Regenwürmer, Tauwürmer und Frostfutter wie Stinte und Muscheln auf dem Speiseplan.

Garnelen fressen also viel Unterschiedliches, was die Ernährung im Aquarium oft sehr einfach macht.

 

Wie richte ich das Aquarium für Garnelen ein?

Für bunte Garnelen empfehlen wir, das Aquarium mit einem dunklen Bodengrund einzurichten. Das kann Kies, Sand oder auch Soil sein. Wenn dann eine intensive Beleuchtung über den Becken ist, kommen die Farben der Tiere besonders intensiv zur Geltung. Bei hellem Bodengrund wie Quarzsand in Beige oder Weiß, erfolgt eine starke Lichtreflexion vom Boden, welche die Farben der Garnelen oft verblassen lässt. Wenn ihr also hellen Bodengrund habt, kann es sein, dass unsere Tiere nicht so intensiv leuchten wie auf unseren Bildern, wenn sie auf dunklem Kies sitzen.

Zusätzlich ist eine Gestaltung mit natürlichen Wurzeln wie Mangroven oder Spiderwood, verschiedenen Steinen wie Drachenstein, Mini-Landschaft oder Lava und auch unterschiedlichen Wasserpflanzen möglich.

Mit diesen Einrichtungselementen schafft ihr verschiedene Ebenen und auch Rückzugsorte, welche die Tiere beim Entlassen der Jungtiere oder bei der Häutung aufsuchen können.

Bei größeren Garnelenarten wie Großarmgarnelen oder Amanos, sollte auf feine Wasserpflanzen mit kurzen Wurzeln verzichtet werden. 

Amanos können beim Graben versehentlich feine Wasserpflanzen wie Ciba Perlkraut aus dem Boden holen.

 

Womit können Garnelen im Aquarium vergesellschaftet werden?

Friedliche Garnelen wie Neocaridina, Amanos oder Fächergarnelen können mit verschiedenen kleinen Zierfischarten und Bodenwelsen vergesellschaftet werden. 

Achtet aber darauf, dass kleine Buntbarsche wie Dario Dario zwar nicht an ausgewachsene Garnelen gehen, aber dafür Jungtiere, die oft nur wenige Millimeter groß sind, jagen und fressen können.

Bei Großarmgarnelen sollten die Tiere im Aquarium nicht zu klein sein. Diese Garnelen sind perfekte Jäger und fangen sich sonst gern mal einen kleinen Fisch als Mitternachtssnack. 

 

Vermehren sich Garnelen im Aquarium?

Die Vermehrung von Garnelen im Aquarium, hängt ganz von der Art ab. Neocaridina-Garnelen vermehren sich im Aquarium ohne weiteres Zutun. Hier werden vom Weibchen einfach kleine Jungtiere nach einer Tragezeit von ca. 4 Wochen entlassen.

Alle anderen Garnelen aus unserer Zucht können sich im normalen Süßwasseraquarium nicht vermehren, da diese Larven ein Salzwasser- bzw. Brachwasser-Statium haben. Gelangen die Larven nach dem Entlassen vom Weibchen nicht in dieses Wasser, sterben sie nach wenigen Stunden/Tagen im Süßwasser ab.